Künstlerisch-gestalterische Projekte
Theaterarbeit / Literaturkurse
Ansprechpartnerin: Frau Czekalla
Die Förderung der Schülerinnen und Schüler im musisch-künstlerischen Bereich ist für unsere Schule ein wichtiges Ziel. Die kreative künstlerische Arbeit erfordert von den Schülerinnen und Schülern Kompetenzen, die als immer zentraler für einen erfolgreichen Lebensweg angesehen werden, so z. B. Team- und Konfliktfähigkeit, das Arbeiten in Projektgruppen, das Annehmen von Herausforderungen im Team als auch in Einzelarbeit etc.
Schülerinnen und Schüler, die Theatererfahrung an der Schule sammeln können, machen die Erfahrung, dass ein hohes Maß an kreativ-phantasievollem Denken, aber auch an Disziplin und Verantwortungsbewusstsein notwendig ist um zu einem fruchtbaren Ergebnis zu kommen. Die Theaterarbeit umfasst viele Bereiche der Persönlichkeitsbildung, die für jede einzelne Schülerin und für jeden einzelnen Schüler in der theaterpraktischen Arbeit berührt und geübt werden, so z. B.
- prozessorientiertes Lernen / Projektarbeit,
- Teamfähigkeit,
- Konfliktfähigkeit,
- Verantwortungsbewusstsein,
- Disziplin,
- Experimentieren,
- Etwas wagen,
- Herausforderungen annehmen,
- Planen und Organisieren,
- Reflektieren und Auswerten von Prozessen und Ergebnissen.
Selbstverständlich gibt es in der persönlichen Ausdrucksfähigkeit jedes Einzelnen Bereiche, die die Theaterarbeit in besonderem Maße unterstützt, wie beispielsweise
- die Erprobung und Festigung der Sprechstimme (Sprecherziehung),
- die Erprobung von Präsentationstechniken,
- Schauspieltraining in verschiedenen Bereichen (Körperarbeit, Raum und Zeit, Bühnenformen und Gestaltungsmöglichkeiten, Arbeit mit Licht, Musik und Geräusch).
Ein weiterer Baustein der Theaterarbeit, neben der Entwicklung der Spielfähigkeit des Einzelnen und der Gruppe, ist das Auffinden, Ausprobieren und Ausarbeiten von Spielvorlagen, die für die Gruppe geeignet sind. Dabei ist der Ansatz der theaterpädagogischen Arbeit nicht mit der Arbeit eines professionellen Theaters zu vergleichen. In der Schule sollen die Schülerinnen und Schüler durch Ausprobieren und Experimentieren zu einer (oder mehreren Rollen) finden, die sie im Laufe des Schuljahres mit Leben füllen und zum großen Teil selbst gestalten. Es geht weniger darum der Schülerin oder dem Schüler eine Rolle zu geben, als sie eine Rolle kreativ ausgestalten und erproben zu lassen. Grundsätzlich sind viele Wege denkbar, wie die Schülerinnen und Schüler an die Rollen herangeführt werden können, z. B.
- durch die Gestaltung von Szenen, Szenenfolgen, Theaterstücken,
- durch das Erspielen von Texten aller Art (Gedichte, Dramenszenen, Lieder, Zeitungsartikel, Kochrezepte, Gebrauchsanleitungen etc.) oder durch Spielimprovisationen aller Art (z. B: Spiel mit Requisit, Musikimprovisation, Spiel zu Bildern etc.),
- durch die Beschäftigung mit komplexen Themen und Sachverhalten (z. B. Gewalt in unserer Gesellschaft, die deutsche Geschichte, Liebe und Hass etc.), zu denen Spielimprovisationen und Theaterübungen gemacht werden.
Methodisch ist der Unterricht im Bereich darstellendes Spiel vielfältig und umfasst neben den oben genannten Theatertechniken Arbeitsformen, die den Schülerinnen und Schülern aus anderen Unterrichtsfächern bekannt sind und hier in einem anderen Kontext geübt und gefestigt werden:
- Gruppenarbeit in Klein- und Großgruppen
- Partnerarbeit
- Einzelarbeit
- Vorbereitung und Durchführung von Aufwärm- und Trainingsphasen
- Recherche und Präsentation (z. B. Vortrag, Referat)
- Erstellen von Werbeplakaten und Programmheften.
Zur Zeit gibt es an unserer Schule sowohl unterrichtliche als auch außerunterrichtliche Angebote im Bereich Literatur.
Unterrichtliche Angebote
In der Jahrgangsstufe 12 kann Literatur gewählt werden, wobei drei verschiedene Werkstätten bestehen: die Medienwerkstatt, die Schreibwerkstatt und die Theaterwerkstatt. In dieser Jahrgangsstufe sind die Werkstätten jeweils dreistündig.
Ziel aller Literaturkurse ist die Vorbereitung, Planung einer Präsentation zum Schuljahresende. In den vergangenen Schuljahren gab es bereits zahlreiche Aufführungen aller Kurse.
Außerunterrichtliche Angebote
Theater-AG
Am Konrad-Adenauer-Gymnasium gibt es seit dem Schuljahr 2002/3 eine Theater-AG für die Jahrgangsstufen 9-13. Diese Gruppe hat ebenfalls bereits mehrere Stücke präsentiert, so z. B.
- Der Bettenkauf von Loriot (Bearbeitung eines Sketches, 2002/3)
- „Der Bär“ von Anton Tschechow (2003/4)
- Familie Etepetete (Bearbeitung eines Theaterstücks, 2004/5).
- „Good Bye Opera“ (Bearbeitung eines Theaterstücks von Tankred Dorst, 2007)
- „Schlechte Gesellschaft“ (Eigenproduktion, 2009)
- „Cafe Umberto“ von Moritz Rinke (2010)
Mit dem Stück „Cafe Umberto“ hat die Theater-AG 2010 an den Walder-Theatertagen in Solingen teilgenommen. Hierbei wurde sie in den Kategorien „Beste Schultheaterproduktion“ und „Beste schauspielerische Leistung“ nominiert und konnte hier jeweils den ersten Preis gewinnen.
Ziele:
Geplant ist für den G8 Jahrgang ein Projektkurs Theater mit dem Referenzfach Deutsch, der in Q2 zweistündig angeboten wird. Auch hier ist eine Präsentation obligatorisch.
Konzepte und Projekte des Fachbereichs Musik
Ansprechpartner: Herr Pytlik
Die Instrumentenklasse
Für die 5. Klassen bietet die Fachgruppe Musik an, eine eigene Klasse einzurichten, in der alle Schüler ein Instrument spielen. Der Musikunterricht für Schüler dieser Klasse setzt gewisse Vorkenntnisse der Schüler voraus und kann somit erweiterte Unterrichtsinhalte behandeln.
Die in dieser Klasse zusammengefassten Kinder verfügen über musikalische Vorkenntnisse und Instrumentalerfahrung.
- In dieser „Instrumenten-Klasse“ soll neben den üblichen Unterrichts-Inhalten
- die instrumentalen Fähigkeiten der Schüler in den Unterricht eingebunden werden,
- neue Zugänge an verschiedene musikalische Inhalte ausprobiert und erfahren werden,
- gemeinsam und einzeln musiziert werden.
Da jedes Kind ein Instrument spielt, ist es möglich, in einem „Klassen-Orchester“ eigene Musikstücke einzuüben und bei den Konzerten aufzuführen
Außer-unterrichtliche Musik-Angebote
Neben dem Musik-Unterricht bieten viele Musiklehrer außerunterrichtliche Angebote bzw. AGs an, in denen sich Schülerinnen und Schüler musikalisch betätigen können. Die verschiedenen Musikgruppen decken dabei einen ausgesprochen weiten stilistischen Rahmen ab und sind in der Regel für alle Jahrgangsstufen vorgesehen.
Zurzeit finden folgende außer-unterrichtliche Musik-AGs statt:
Chor – Projekt der Klassen 5 und 6
Ansprechpartnerin: Frau Härter
Das Angebot der Chor-AG richtet sich besonders an Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgangsstufen 5 und 6, aber auch Siebtklässler/innen sind herzlich willkommen!
Im Vordergrund steht der Spaß am gemeinsamen Singen, bei dem jede einzelne Stimme wichtig ist, damit wir als Chor auftreten und wirken können. Auf die Vermittlung dieses Bewusstseins und das damit verbundene Erlebnis von Chor als klassen- und jahrgangsstufenübergreifende Gemeinschaft wird besonderen Wert gelegt. Das Singen bietet den Schülerinnen und Schülern außerdem die Möglichkeit, Musik und Schule auf andere Weise – außerhalb von Unterricht – zu erleben und dabei aus sich herauszukommen. Dazu soll auch das wiederholte Einbeziehen von Bewegung zur Musik sowie die Förderung eines bewussten Umgangs mit der Stimme und ihren Möglichkeiten beitragen. Wir proben teilweise auch, mehrstimmig zu singen; dies kommt den Sänger/innen dann besonders zugute, wenn sie in der Jahrgangsstufe 8 zum Schulchor als weiterführendes Ensemble wechseln.
Das Repertoire besteht aus Songs in deutscher und englischer Sprache, ruhigen und beschwingten Liedern, aktuellen Nummern und auch Evergreens aus dem Rock-/Pop-Bereich. Auch eigene Wünsche der Chor-AG-Teilnehmer/innen werden berücksichtigt.
Mit den jährlich stattfindenden Konzerten im Sommer sowie vor Weihnachten bietet sich die Möglichkeit, mit neu einstudierten Songs als eines der vielen Ensembles des KAG auf der Bühne zu stehen.
Neue Mitglieder/innen sind jederzeit herzlich willkommen! Zur Zeit proben wir immer donnerstags von 14.30 Uhr bis 15.15 Uhr in der Schülerbibliothek.
Da die Schülerinnen und Schüler dieser Jahrgangsstufe neu an der Schule sind, ist der Chor eine schöne Gelegenheit, neben dem gemeinsamen Singen Schülerinnen und Schüler der anderen Klassen zu treffen und kennen zu lernen.
Das Repertoire des Chores umfasst lustige und besinnliche Lieder, Lieder in englischer, spanischer oder afrikanischer Sprache, Musical-Songs und natürlich Lieder aus dem Pop-/Rock-Bereich.
Der 5er-Chor hat die Möglichkeit, seine einstudierten Lieder auf den beiden Konzerten im Sommer und vor Weihnachten aufzuführen, daneben gibt es aber auch Gelegenheiten, beim Tag der Offenen Tür oder beim Begrüßungsnachmittag auf dem Bühne zu stehen.
Mitsingen kann jeder, egal ob Junge oder Mädchen. Wenn es klappt, versuchen wir auch, mehrstimmig zu singen und vielstimmige Kanons aufzuführen.
Probe ist immer donnerstags, zurzeit um 14.30 Uhr bis 15.15 Uhr in der Bibliothek.
Bigband-AG
Ansprechpartner: Herr Höller
Mit der Bigband-AG hat sich in den zurückliegenden Jahren ein Schülerensemble formiert, das in wöchentlicher Probenarbeit Jazz-Arrangements einstudiert. Die Bigband bietet den jungen Instrumentalisten die Möglichkeit, ihre instrumentalen Fähigkeiten im Bereich Jazz zu erproben und zu erweitern. Musikalische Kompetenzen, die nur im Zusammenspiel mit anderen Instrumentalisten erworben werden können, prägen sich dabei ebenfalls aus.
Aufführungen im schulischen und außerschulischen Bereich geben dem Erarbeiteten einen Rahmen und bilden jeweils den Abschluss einer lebendigen Projektarbeit.
Instrumental-AGs
Die Instrumental-AGs bieten zum einen interessierten Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, in Kleingruppen ein Instrument zu erlernen, zum anderen unterstützen und flankieren diese AGs die musikalische Nachwuchsförderung in den Musik-Ensembles.
Im Hinblick auf eine Ausweitung der schulischen Nachmittagsgestaltung können die Instrumental-AGs das Angebot im musisch-künstlerischen Bereich um eine weitere Facette erweitern.
Konzerte
Jeweils zum Schul-Halbjahres-Ende veranstaltet die Fachgruppe Musik ein eigenes Schul-Konzert.
Weihnachtskonzert
Das „Weihnachtskonzert“ findet in der letzten Woche vor Weihnachten an zwei Abenden in der Stadthalle statt. Der Abend ist eine Benefiz-Veranstaltung zugunsten eines im Vorfeld ausgewählten Projektes. Das jeweilige Projekt wird aus dem Umfeld von Langenfeld ausgewählt. Musikalisch ist das Programm nicht explizit weihnachtlich, sondern repräsentiert das breite und bunte Musikprogramm der Schule von Klassik bis Rock.
Sommerkonzert
Das „Sommerkonzert“ findet am Montag vor den Sommerferien in der Aula statt (ein Abend). Hierbei sollen die Ensembles der Fachgruppe Musik eine weitere Auftrittsmöglichkeit erhalten.
Bei beiden Konzerten können auch Projekte und Beiträge aus dem Unterricht einfließen.
Probentage
Vor dem Weihnachtskonzert fahren die Schüler des Schulchors und der BigBand bereits seit mehreren Jahren nach Altenberg (Mittwoch bis Freitag vor dem 2. Advent). Dort wird zum einen intensiv für das Weihnachtskonzert geprobt, zum anderen erfahren sich die Schüler hier als Gruppe/Ensemble. Dadurch, dass in drei Zeiteinheiten täglich gearbeitet wird, kann darüber hinaus konzentrierter und zielgerichteter geprobt werden.
Konzepte und Projekte des Fachbereichs Kunst
Ansprechpartner: Herr Ursin
Der Unterricht im Fach Kunst trägt über die Ausbildung von Ausdrucks- und Wahrnehmungsfähigkeiten insbesondere zur Entfaltung der Persönlichkeit der SchülerInnen bei, was gerade im Zusammenhang mit der Schulzeitverkürzung von Bedeutung ist. Indem Kreativität durch ästhetisch-praktische und theoretisch-analytische Auseinandersetzung mit Kunst im weitesten Sinne gefördert wird, lernen die SchülerInnen hier exemplarisch zukünftige, berufliche und alltägliche Probleme und Fragestellungen zu erforschen, (alternativ) zu denken und fantasievoll und originell zu lösen. Dabei liegen natürlich das eigene Tun, das sinnliche Erleben und die selbstständige künstlerische Gestaltung besonders im Vordergrund, um sich mit der Wirklichkeit aktiv, kreativ und mit Freude auseinanderzusetzen.
So ist Kunst auch viel mehr als nur ein Unterrichtsfach und ermöglicht vielseitige sowohl unterrichtliche als auch außerunterrichtliche Angebote:
Unterrichtliche Angebote
Schulinterne Veranstaltungen bieten immer wieder die Möglichkeit regelmäßig die ästhetisch-praktischen Arbeiten der SchülerInnen zu präsentieren, um sie u.a. auch entsprechend zu wertschätzen. So gehören Kulissengestaltungen, Kunstkalender, Ausstellungen praktischer Arbeiten in den Gebäuden der Schule, ... zu den Aufgaben des Fachs Kunst. Darüber hinaus wird momentan ein differenziertes Angebot von Projekt- und Differenzierungskursen entwickelt, um den SchülerInnen trotz Nachmittagsunterricht und verkürzter Schulzeit Freiräume für Kreativität und sinnlichen Erfahrungen zu ermöglichen.
Ein bereits bestehendes Angebot des Fachbereiches Kunst ist der Unterricht in Fotografie im Rahmen des Differenzierungsbereiches in den Klassen 8 und 9. Da unsere Welt in allen Bereichen zunehmend durch Bilder und Medien geprägt wird, bietet der Fotokurs den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit sich aktiv und kritisch mit der Produktion und Wirkung von Fotografie auseinanderzusetzen. Neben der theoretischen Betrachtung nimmt die eigene kreativ-gestalterische Arbeit eine wichtige Position ein. Der Fotokurs umfasst digitale und analoge Fotografie und ist von allen Schülerinnen und Schülern wählbar. Wer keine Kamera besitzt, kann Geräte der Schule ausleihen.
Außerunterrichtliche Angebote
Aber auch die jährliche öffentliche Ausstellung in kulturellen Einrichtungen der Stadt Langenfeld mit der entsprechenden Resonanz der Presse motiviert die SchülerInnen aller Jahrgangsstufen sehr. Die räumliche Nähe zu äußerst bekannten Museen wie beispielsweise die Sammlung Ludwig Köln oder K20 und K21 in Düsseldorf ermöglicht außerdem immer wieder das Museum regelmäßig als besonderen Lernort im Kunstunterricht zu integrieren.
Ziele
Eine ganz besondere Möglichkeit der Teilhabe am kulturellen Leben bietet die geplante Zusammenarbeit mit dem ortsansässigen Kunstverein, der momentan aktiv auf- und ausgebaut wird. Hier haben die SchülerInnen die Möglichkeit renommierte KünstlerInnen persönlich kennen zulernen, die Arbeit eines Kunstvereins direkt über einen längeren Zeitraum mitzuerleben und zu begleiten, eventuell aktiv mitzuarbeiten. Um den Kunstunterricht noch breiter im Unterricht zu verankern, ist sowohl ein Kunst-Differenzierungskurs (Klasse 8 und 9), sowie ein Projektkurs- Kunst (Oberstufe Jahrgang 12) geplant.
Ein Hundertwasser-Projekt am KAG
Ansprechpartnerin: Frau Nitsch
„Das Bunte, das Vielfältige, das Mannigfaltige ist auf alle Fälle besser als das Graue, das Durchschnittsgraue.“ Hundertwasser
Der Künstler Friedensreich Hundertwasser hat sich für eine natur- und menschengerechte Architektur eingesetzt. Nach seiner Auffassung soll auch eine Schule „eine Oase für die Menschlichkeit und für die Natur sein, sie soll die Kreativität der Kinder fördern und die Sehnsüchte der Menschen nach Romantik (Schönheit) verwirklichen“.
Diese Auffassung dient uns zur Hilfestellung bei der Gestaltung unserer Schule (bzw. zunächst des B-Gebäudes). Zu Zeit wirkt der Bau etwas grau, eintönig, kalt und steril. An Hundertwassers Kunst und Philosophie orientiert haben SchülerInnen begonnen gegenständliche und abstrakte Figurationen, dekorativ-abstrakte Malereien und Mosaike, farbige Spiral- und Labyrinthformen, bunte, lebendige, organische und fröhliche Bilder und Reliefs zu erarbeiten, die einerseits ihrer Individualität Ausdruck verleihen, andererseits farbige Hilfestellung bei der Orientierung im Gebäude (z.B. Fachgruppen oder Klassenstufen) geben sollen. So wird unsere Schule schrittweise zu einem Lernort, mit dem sich die SchülerInnen auch identifizieren und entsprechend sorgsam umgehen, ein Ort zum kreativen Lernen und Leben.
Die SchülerInnen lernen so die unterschiedliche Funktion von Architektur und gebauter Umwelt kennen, indem sie sich theoretisch und ästhetisch-praktisch mit Architektur allgemein und mit dem Künstler Hundertwasser auseinandersetzen. Sie erstellen eine Sammelmappe, ein Kunst-Tagebuch, in dem ihr künstlerische Prozess innerhalb des gesamten Zeitraumes dokumentiert wird (Texte, Fotos, kleine Architektur-Modelle, Skizzen, Malereien, Exkursionen, ...), kleine Modelle, Zeichnungen und Malereien. Dann arbeiten sie selbstständig künstlerisch am und im Gebäude, indem sie zu „Architekturdoktoren“ der Schule erklärt werden (Wände/ Säulen/ Schulhof/...).
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